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Wer ein Bluetooth-Armband unkompliziert mit dem Smartphone verbinden möchte, landet schnell bei fitpro. Ich habe die App als Werkzeug für ein kompatibles Fitness-Armband betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, was im Alltag wirklich hilft: die Verbindung herstellen, die Anzeige des Armbands sinnvoll nutzen und typische Unterbrechungen ohne unnötiges Rätselraten beheben. Der erste Eindruck ist zweigeteilt. Die App ist kostenlos erhältlich und sehr verbreitet, wirkt aber nicht wie eine besonders elegante Gesundheitsplattform. Ihre Stärke liegt eher darin, als Begleiter für ein passendes Bluetooth-Armband zu dienen.

Entwickelt wird die Anwendung von Shenzhen Well Fitness Management Technology Co,LTD. Im Google-Play-Umfeld kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,3 bei rund 461.000 Bewertungen und mehr als 100 Millionen Installationen. Diese Reichweite macht sie interessant, sagt aber noch nichts darüber aus, ob sie mit jedem beliebigen Fitness-Tracker funktioniert. Genau hier beginnt der wichtigste Punkt meiner Einschätzung: fitpro ist kein universeller Ersatz für die App des jeweiligen Markenherstellers.

Wo die Nutzung meistens ins Stocken gerät

Die häufigste Enttäuschung entsteht schon vor der eigentlichen Nutzung. Wer die App installiert und erwartet, dass sie sofort jedes Armband in der Nähe erkennt, wird wahrscheinlich irritiert sein. Das Bluetooth-Symbol des Telefons allein reicht nicht immer aus. Ein Armband kann zwar in den Systemeinstellungen sichtbar sein, aber trotzdem nicht innerhalb der App verbunden werden. Umgekehrt kann eine Verbindung in der App bestehen, während die allgemeine Bluetooth-Liste des Smartphones wenig hilfreich aussieht.

Ich würde deshalb nicht mit der Frage beginnen, welche Funktion fehlt, sondern mit der grundlegenden Kompatibilität: Gehört das Armband tatsächlich zu der Gerätefamilie, für die fitpro gedacht ist? Der kurze Store-Hinweis beschreibt die Anwendung als App auf Grundlage eines Bluetooth-Armbands. Das ist eine wichtige Einordnung. Sie ist nicht dafür gedacht, aus einem gewöhnlichen Smartphone nachträglich ein vollständiges Fitnessmessgerät zu machen. Ohne passendes Armband bleibt ihr praktischer Nutzen stark begrenzt.

Ein weiterer Stolperstein ist die Erwartung an die Daten. Die App kann nur das verarbeiten, was das verbundene Armband liefert. Wenn eine Anzeige leer bleibt oder sich nicht aktualisiert, ist das nicht automatisch ein Fehler der Anwendung. Manchmal wurde das Armband noch nicht richtig gekoppelt, manchmal ist die Verbindung abgebrochen, und manchmal wurde die betreffende Messung am Gerät schlicht nicht erfasst. Diese Unterscheidung spart Zeit, weil man nicht sofort alle Einstellungen des Telefons verändert.

Auch die Bedienung kann anfangs weniger selbsterklärend wirken als bei großen Gesundheitsplattformen. Bei einer bekannten Marken-App führen meist klare Assistenten durch die Einrichtung. Bei fitpro muss man eher selbst beobachten, ob das Armband geladen ist, ob es in Reichweite liegt und ob die Verbindung tatsächlich aktiv bleibt. Für mich ist das kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber es verändert die Zielgruppe: Wer eine möglichst automatische Erfahrung erwartet, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.

Warum die Bluetooth-Liste nicht immer die beste Orientierung ist

Viele Nutzer öffnen zuerst die Bluetooth-Einstellungen und tippen dort auf den Namen des Armbands. Das klingt logisch, kann bei solchen Begleit-Apps aber zu einer ungünstigen Ausgangslage führen. Wenn das Gerät bereits halb verbunden ist, kann die App Schwierigkeiten haben, eine saubere Sitzung aufzubauen. Ich würde das Armband zunächst in die Nähe des Telefons legen, die App öffnen und die Verbindung bevorzugt aus ihrem eigenen Gerätebereich heraus versuchen.

Bleibt das Armband in der Systemliste als verbunden stehen, obwohl fitpro es nicht verwendet, hilft oft ein sauberer Neustart des Vorgangs: Verbindung lösen, App beenden, Bluetooth kurz aus- und wieder einschalten und anschließend innerhalb der App erneut suchen. Das ist kein komplizierter Trick, sondern eine praktische Reihenfolge, die verhindert, dass zwei unterschiedliche Verbindungswege gleichzeitig um dasselbe Gerät konkurrieren.

Die Einrichtung mit möglichst wenig Reibung

Vor dem ersten Versuch würde ich das Armband vollständig laden oder zumindest sicherstellen, dass es nicht kurz vor dem Ausschalten steht. Ein fast leeres Gerät kann eine Suche ermöglichen, aber die Verbindung später wieder verlieren. Das wirkt dann wie ein App-Problem, obwohl die Ursache am Armband liegt. Ebenso wichtig ist, dass das Telefon und das Armband während der Einrichtung nahe beieinander bleiben. Für die erste Kopplung würde ich nicht in einem anderen Raum starten.

Danach öffne ich fitpro und suche nach dem Bereich, in dem ein Gerät hinzugefügt oder verbunden werden kann. Der genaue Weg kann je nach Telefonoberfläche und Armbandvariante etwas anders aussehen, deshalb halte ich mich an die sichtbaren Bezeichnungen in der App, statt blind nach einer bestimmten Menüfolge zu suchen. Entscheidend ist, nach dem Antippen des gefundenen Geräts kurz zu warten. Mehrfaches schnelles Tippen kann einen bereits laufenden Suchvorgang eher unübersichtlich machen.

Wenn mehrere Geräte in der Umgebung auftauchen, sollte man nicht einfach den ersten Eintrag auswählen. In einem Haushalt mit mehreren Armbändern oder Bluetooth-Geräten kann der falsche Treffer zunächst plausibel aussehen. Ich würde das eigene Armband kurz vom Handgelenk nehmen, auf die Anzeige oder die erkennbare Gerätebezeichnung achten und nur den Eintrag auswählen, der eindeutig dazu passt. Dieser kleine Check verhindert später, dass scheinbar fremde Daten oder ein unerwartetes Verbindungsverhalten auftauchen.

Nach der Verbindung lohnt es sich, nicht sofort alle verfügbaren Bereiche zu öffnen. Ich würde zunächst prüfen, ob die App das verbundene Gerät dauerhaft anzeigt und ob eine einfache Aktualisierung funktioniert. Erst danach würde ich mich mit weiteren Einstellungen beschäftigen. So lässt sich leichter feststellen, ob ein Problem bereits bei der Verbindung liegt oder erst bei einer bestimmten Funktion entsteht.

Ein sinnvoller Test für den Alltag

Mein bevorzugter Test ist bewusst unspektakulär: Ich lasse das verbundene Armband einige Minuten am Handgelenk, öffne fitpro erneut und prüfe, ob der aktuelle Zustand noch erkannt wird. Anschließend entferne ich das Telefon kurz aus der unmittelbaren Nähe, kehre zurück und kontrolliere, ob die App wieder mit dem Armband arbeitet. Dieser Ablauf ist hilfreicher als ein einmaliger erfolgreicher Kopplungsvorgang, weil er zeigt, ob die Verbindung im normalen Gebrauch stabil genug ist.

Ein realistisches Beispiel ist der morgendliche Start in den Tag. Das Armband wird angelegt, das Telefon liegt noch auf dem Tisch und fitpro soll den aktuellen Stand anzeigen. Wenn die Anwendung dann keine Verbindung findet, würde ich nicht sofort das Armband zurücksetzen. Zuerst prüfe ich den Ladezustand, die Nähe zum Telefon und ob die App vielleicht noch eine alte Verbindung hält. Erst wenn diese einfachen Punkte geklärt sind, ist ein erneutes Koppeln sinnvoll.

Wer das Armband mit einem anderen Smartphone verwendet hat, sollte diesen Wechsel ebenfalls berücksichtigen. Ein Bluetooth-Gerät kann sich noch an die vorherige Verbindung gebunden fühlen. In diesem Fall hilft es, das alte Telefon nicht weiter suchen zu lassen und die Verbindung dort zu lösen, bevor man mit dem neuen Gerät beginnt. Das ist besonders relevant bei gebrauchten oder innerhalb der Familie weitergegebenen Armbändern.

Wenn die Verbindung abbricht: ein nüchterner Wiederherstellungsablauf

Verliert fitpro das Armband, arbeite ich die möglichen Ursachen in einer festen Reihenfolge ab. Zuerst prüfe ich, ob das Armband noch eingeschaltet ist. Danach kontrolliere ich, ob Bluetooth am Telefon aktiv ist und ob das Gerät in der Nähe liegt. Anschließend beende ich fitpro vollständig und starte die App erneut. Erst wenn dieser kurze Ablauf nichts bringt, löse ich die bestehende Verbindung und führe die Kopplung noch einmal durch.

Wichtig ist, nicht mehrere Änderungen gleichzeitig zu machen. Wenn man parallel Bluetooth deaktiviert, die App löscht, das Armband zurücksetzt und das Telefon neu startet, weiß man am Ende nicht, was geholfen hat. Ein schrittweises Vorgehen ist langsamer als ein hektischer Rundumschlag, führt aber meistens schneller zu einer nachvollziehbaren Lösung. Ich notiere mir dabei gedanklich den letzten Punkt, an dem das Armband noch sichtbar war.

Wenn die App das Gerät findet, die Verbindung aber kurz darauf wieder verliert, würde ich zunächst die Entfernung zwischen Telefon und Armband verringern. Danach prüfe ich, ob das Armband währenddessen benutzt oder bewegt wird. Ein stabiler Test auf einem Tisch ist aussagekräftiger als eine Kopplung, während man durch die Wohnung läuft. Bleibt die Verbindung dort bestehen, liegt die Schwierigkeit wahrscheinlich eher an Reichweite oder Umgebung als an der grundlegenden Einrichtung.

Bei wiederholten Abbrüchen kann auch ein Neustart des Telefons sinnvoll sein. Das ist keine spezielle Funktion von fitpro, aber ein sauberer Neustart räumt festgefahrene Bluetooth-Sitzungen auf. Danach würde ich die App öffnen und die Verbindung erneut aus fitpro heraus herstellen, statt sofort eine neue Kopplung über die Systemeinstellungen zu erzwingen.

Was ich bei einer Neuinstallation beachten würde

Eine Neuinstallation ist für mich der letzte Schritt, nicht der erste. Vorher sollte man überlegen, ob die App nur keine aktuelle Verbindung hat oder ob tatsächlich die Anwendung selbst fehlerhaft startet. Wird fitpro geöffnet und reagiert grundsätzlich, bringt eine sofortige Neuinstallation nicht automatisch einen Vorteil. Sie kann außerdem die Einrichtung wieder auf den Anfang setzen, wodurch man anschließend erneut prüfen muss, welches Armband ausgewählt werden soll.

Wenn die App gar nicht mehr normal startet oder nach einer Änderung dauerhaft in einem fehlerhaften Zustand bleibt, kann eine Neuinstallation trotzdem angemessen sein. Danach würde ich das Telefon neu starten, fitpro frisch öffnen und die Einrichtung ohne parallel geöffnete Bluetooth-Menüs durchführen. Beim erneuten Test würde ich nur die wichtigsten Schritte ausführen und nicht sofort alle verfügbaren Optionen verändern.

Die Anwendung läuft auf Android ab Version 8.0. Das ist hilfreich für ältere Geräte, bedeutet aber nicht, dass jedes alte Smartphone gleich gut mit einem modernen Bluetooth-Armband arbeitet. Neben dem Betriebssystem spielen die Bluetooth-Hardware, die Systemverwaltung und der Zustand des Telefons eine Rolle. Ein älteres Gerät kann die App installieren und trotzdem weniger zuverlässig reagieren als ein neueres Modell.

Wann das Problem wahrscheinlich nicht bei fitpro liegt

Es gibt mehrere Situationen, in denen die App zu Unrecht als Ursache verdächtigt wird. Wenn das Armband nicht lädt, sich nicht einschalten lässt oder seine Anzeige ungewöhnlich bleibt, sollte man zuerst das Gerät selbst untersuchen. Auch ein beschädigtes Ladekabel, verschmutzte Kontakte oder ein lockerer Sitz in der Ladeschale können dazu führen, dass die App scheinbar keine Daten erhält.

Ein zweiter Fall betrifft die Umgebung. Viele aktive Bluetooth-Geräte in unmittelbarer Nähe können die Suche unübersichtlich machen. Das bedeutet nicht automatisch, dass fitpro mit solchen Umgebungen nicht umgehen kann. Für die Fehlersuche ist es aber sinnvoll, das Armband zunächst in einer ruhigeren Umgebung zu testen und andere mögliche Verbindungen vorübergehend nicht zu verwenden.

Auch das Telefon kann der Auslöser sein. Ein sehr voller Speicher, ein ungewöhnlich instabiles System oder aggressive Hintergrundverwaltung können die Nutzung einer Begleit-App beeinträchtigen. Ich würde deshalb prüfen, ob das Smartphone generell zuverlässig arbeitet und ob andere Bluetooth-Geräte normal verbunden bleiben. Wenn nur das Armband Schwierigkeiten macht, spricht das eher für eine spezielle Kopplungsfrage. Wenn mehrere Geräte betroffen sind, liegt die Ursache wahrscheinlich breiter.

Bei einem Wechsel zwischen Telefonen ist außerdem wichtig, nicht nur die App zu betrachten. Das Armband kann noch mit dem alten Gerät verbunden sein, während das neue Telefon bereits nach ihm sucht. In dieser Situation helfen keine wiederholten Suchvorgänge. Erst muss die alte Verbindung beendet werden. Danach kann fitpro auf dem neuen Smartphone eine saubere Verbindung aufbauen.

Ich würde die App auch nicht als medizinisches Messinstrument behandeln. Für alltägliche Orientierung rund um ein verbundenes Armband kann sie nützlich sein. Wer jedoch verlässliche medizinische Werte, eine besonders ausführliche Trainingsanalyse oder eine langfristig ausgefeilte Gesundheitsverwaltung benötigt, ist mit einer etablierten Plattform des jeweiligen Geräteherstellers wahrscheinlich besser aufgehoben. Die Entscheidung hängt hier weniger vom Preis als vom Anspruch an Genauigkeit, Auswertung und Betreuung ab.

Für wen sich die App eignet und wo Alternativen stärker sind

fitpro passt meiner Einschätzung nach zu Menschen, die bereits ein kompatibles Bluetooth-Armband besitzen und eine einfache Möglichkeit suchen, dessen Verbindung mit dem Smartphone zu verwalten. Auch für Nutzer, die keine umfangreiche Sportplattform brauchen, kann die App ausreichend sein. Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde, und die breite Verfügbarkeit macht sie leicht zugänglich.

Weniger passend ist sie für Personen, die ohne passendes Armband sofort viele Gesundheitsfunktionen erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn eine besonders polierte Benutzeroberfläche, ein klarer Support-Prozess oder eine tiefe Verzahnung mit einer bekannten Gerätewelt entscheidend ist. Die üblichen Alternativen sind dann die offizielle App eines Markenherstellers oder eine große Gesundheitsplattform, sofern das jeweilige Armband diese unterstützt.

Der Vergleich ist nicht ganz fair, weil fitpro eine andere Aufgabe erfüllt als eine umfassende Gesundheitszentrale. Eine Hersteller-App ist normalerweise stärker auf ein bestimmtes Ökosystem abgestimmt. Dadurch kann die Einrichtung verständlicher wirken und die Auswertung besser zum Gerät passen. fitpro ist dagegen interessant, wenn das vorhandene Armband genau diese Begleit-App benötigt und man keine zusätzliche, umfangreiche Plattform sucht.

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil der schlankeren Ausrichtung ist die Fehlersuche. Wenn man nur die Verbindung zwischen einem Armband und einem Telefon stabilisieren möchte, gibt es weniger Ebenen, die man gleichzeitig verstehen muss. Der Nachteil ist, dass man bei einem Problem auch weniger komfortable Hilfen erwarten sollte. Wer gerne jede Einstellung automatisch erklärt bekommt, muss bei der Einrichtung mehr Eigeninitiative einplanen.

Kosten, Version und Alltagstauglichkeit

Die App ist kostenlos, im Google-Play-Abrechnungsmodell werden jedoch In-App-Käufe zwischen 0,59 Euro und 27,99 Euro angezeigt. Für mich ist deshalb wichtig, vor einer Zahlung genau zu prüfen, welche Option gerade angeboten wird und ob sie für die eigene Nutzung überhaupt nötig ist. Wer nur die grundlegende Verbindung zu seinem Armband benötigt, sollte nicht automatisch davon ausgehen, jede zusätzliche Möglichkeit zu brauchen.

Die aktuelle Version ist 2.10.8. Eine Versionsnummer allein garantiert keine perfekte Kompatibilität, zeigt aber, dass die Anwendung weiter als eigenständiges Produkt gepflegt wird. Nach einem Update würde ich bei einer plötzlich veränderten Verbindung nicht sofort das Armband austauschen. Erst lohnt sich ein Neustart von App und Telefon sowie eine erneute Prüfung der Kopplung. Falls sich die Bedienung verändert hat, sollte man außerdem die sichtbaren Menüs neu durchgehen, statt sich ausschließlich auf eine alte Routine zu verlassen.

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das beschreibt die Einstufung der App, nicht automatisch ihre Eignung für jedes Nutzungsszenario. Bei Kindern würde ich zusätzlich darauf achten, dass das Armband bequem sitzt und die Nutzung nicht mit medizinischer Überwachung verwechselt wird. Für Erwachsene bleibt die entscheidende Frage, ob die Anwendung zum konkreten Armband und zum eigenen Anspruch an Auswertung passt.

Mein praktisches Urteil nach der Fehlersuche

Ich sehe fitpro vor allem als zweckmäßige Brücke zwischen einem kompatiblen Bluetooth-Armband und dem Smartphone. Sie kann ihren Zweck erfüllen, wenn man die Einrichtung ruhig angeht, die Verbindung innerhalb der App aufbaut und bei Problemen zuerst die naheliegenden Ursachen prüft. Besonders hilfreich finde ich den einfachen, schrittweisen Ansatz: Ladezustand kontrollieren, Nähe herstellen, alte Verbindungen vermeiden, App neu starten und erst danach neu koppeln.

Gleichzeitig sollte man keine Erfahrung wie bei einer großen Premium-Gesundheitsplattform erwarten. Die durchschnittliche Bewertung von 3,3 zeigt auch, dass die Alltagserfahrung nicht bei allen Nutzern reibungslos verläuft. Ich würde die App daher nicht allein wegen ihrer hohen Verbreitung installieren, sondern weil das eigene Armband sie benötigt. Die mehr als 100 Millionen Installationen sprechen für eine große Nutzerbasis, ersetzen aber nicht die Prüfung, ob das konkrete Gerät wirklich kompatibel ist.

Meine Empfehlung fällt deshalb bedingt positiv aus. Wenn du ein passendes Armband hast und eine kostenlose Begleit-App suchst, ist fitpro einen Versuch wert. Plane die erste Einrichtung nicht zwischen zwei Terminen und teste die Verbindung anschließend in einer normalen Alltagssituation. Wenn du dagegen eine besonders umfassende Trainingsanalyse, eine klar geführte Einrichtung oder ein geschlossenes Marken-Ökosystem möchtest, ist die offizielle Alternative deines Geräteherstellers wahrscheinlich die bessere Wahl.

Unterm Strich ist fitpro kein Werkzeug, das jedes Bluetooth-Problem automatisch löst. Es ist eine praktische, aber gelegentlich eigenwillige Verbindungsschicht für ein passendes Armband. Wer weiß, wofür die App gedacht ist, und bei Störungen systematisch vorgeht, kann damit gut zurechtkommen. Wer maximale Automatik erwartet oder noch gar kein kompatibles Armband besitzt, sollte sich die Installation dagegen sparen und zuerst nach einer passenderen Geräte-App suchen.

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Tools

3,3

Vorteile
  • Übersichtliche Darstellung von Schritten
  • Kalorien und zurückgelegter Strecke.
  • Unterstützt die Aufzeichnung verschiedener Sportarten und täglicher Aktivitäten.
  • Erinnerungen helfen dabei
  • Bewegungs- und Schlafziele regelmäßig einzuhalten.
  • Synchronisiert Daten mit kompatiblen FitPro-Smartwatches und Fitnessarmbändern.
  • Die wichtigsten Grundfunktionen sind kostenlos nutzbar.]
  • contras:[
  • Die Messwerte sind bei günstigen Geräten teilweise ungenau.
  • Viele Funktionen benötigen dauerhaft Bluetooth und können den Akku belasten.
  • Die App verlangt umfangreiche Berechtigungen für Gesundheits- und Gerätedaten.
  • Werbung und Hinweise können die Bedienung gelegentlich störend beeinflussen.
  • Kompatibilität und Funktionsumfang unterscheiden sich je nach Armbandmodell.
Nachteile
  • Die Messwerte sind bei günstigen Geräten teilweise ungenau.
  • Viele Funktionen benötigen dauerhaft Bluetooth und können den Akku belasten.
  • Die App verlangt umfangreiche Berechtigungen für Gesundheits- und Gerätedaten.
  • Werbung und Hinweise können die Bedienung gelegentlich störend beeinflussen.
  • Kompatibilität und Funktionsumfang unterscheiden sich je nach Armbandmodell.

Häufig gestellte Fragen

Was ist FitPro und wofür kann ich die App verwenden?

FitPro ist eine Begleit-App für kompatible Fitnessarmbänder und Smartwatches. Nach der Verbindung können Sie unter anderem Schritte, zurückgelegte Strecken, Kalorienverbrauch und teilweise Herzfrequenzdaten ansehen. Je nach verwendetem Gerät stehen außerdem Schlafaufzeichnung, Sportmodi, Erinnerungen, Wecker, Benachrichtigungen sowie die Steuerung bestimmter Zifferblätter zur Verfügung. Der genaue Funktionsumfang hängt vom jeweiligen Wearable-Modell ab.

Mit welchen Geräten und Smartphones ist FitPro kompatibel?

FitPro wurde hauptsächlich für bestimmte, preisgünstige Fitnessarmbänder und Smartwatches entwickelt, die in der Produktbeschreibung oder Bedienungsanleitung ausdrücklich als kompatibel genannt werden. Die App ist in der Regel für Android- und iOS-Smartphones erhältlich, allerdings können unterstützte Android-Versionen, iPhone-Modelle und Berechtigungen variieren. Vor dem Download sollten Sie deshalb den QR-Code, die Modellbezeichnung und die Systemanforderungen Ihres Wearables prüfen.

Wie verbinde ich meine Smartwatch oder mein Fitnessarmband mit FitPro?

Installieren Sie FitPro, aktivieren Sie Bluetooth und erlauben Sie der App die erforderlichen Zugriffe. Öffnen Sie anschließend den Gerätebereich, starten Sie die Suche und wählen Sie Ihr Wearable aus der Liste aus. Bei manchen Modellen muss die Kopplung innerhalb der App erfolgen und nicht direkt über die Bluetooth-Einstellungen des Smartphones. Falls die Verbindung scheitert, hilft häufig ein Neustart beider Geräte oder das Entfernen einer alten Kopplung.

Sind die Gesundheits- und Fitnessdaten in FitPro zuverlässig?

FitPro kann nützliche Trends zu Aktivität, Schlaf oder Herzfrequenz anzeigen, sollte aber nicht als medizinisches Messgerät betrachtet werden. Die Genauigkeit hängt stark vom Sensor, vom Sitz des Armbands, von Bewegungen und vom jeweiligen Modell ab. Werte können daher von professionellen Geräten abweichen. Verwenden Sie die App zur allgemeinen Beobachtung Ihres Alltags und wenden Sie sich bei gesundheitlichen Beschwerden immer an medizinisches Fachpersonal.

Welche Daten und Berechtigungen benötigt FitPro?

Für die Verbindung mit einem Wearable benötigt FitPro typischerweise Bluetooth-Zugriff und je nach Smartphone zusätzlich Benachrichtigungs-, Standort- oder Hintergrundberechtigungen. Diese können für Gerätesuche, Synchronisierung, Anruferinformationen und App-Mitteilungen verwendet werden. Prüfen Sie vor der Einrichtung die Datenschutzangaben sowie die Berechtigungen in den Systemeinstellungen. Wenn Sie einzelne Funktionen nicht benötigen, können Sie nicht erforderliche Zugriffe gegebenenfalls deaktivieren.